...wird mit jedem Tag besser und saftiger.
Erprobter Weise ist sie bis 4 Tage nach Herstellung sehr gut zu essen.
Der Versuch konnte nicht länger fortgeführt werden, da die Mandeltarte
dann schließlich aufgegessen war.
Frisch, fruchtig und sehr fein.
Zutaten:
Mürbteig:
Für eine 26 cm Form.
Tipp :Ich habe einmal bei Ch. Felder eine Liste entdeckt,
wie viel Teig man für welche Form braucht.
Ich möchte sie denen, die auch eine Schwäche für Listen haben, nicht vorenthalten:
16 cm Durchmesser 120g-140g
20 cm 180g-200g
24cm 240g-260g
28cm 280g-320g.
In diesem Fall nehmen sie:
200g Mehl
100g weiche(!) Butter
Zimt
1 Prise Salz
(1 EL Staubzucker)
2-3 EL kaltes Wasser
Fülle:
150 g geriebene Mandeln
150g feinen Zucker
3 Biozitronen (heiß waschen, Schale abreiben, Saft auspressen)
4 Eier getrennt
80 g Butter (bei moderate Hitze geschmolzen)
(1 EL Orangenblütenwasser wenn zur Stelle)
Zubereitung:
Aus den Zutaten für den Teig rasch einen Mürbteig bereiten.
Den Teig dünn ausrollen und in die Tarteform legen.
Mit einer Gabel den Boden einige Male einstechen und
die Form für 20 Minuten in den Kühlschrank geben.
Inzwischen die Fülle zubereiten.
Zitronenschale und Saft, 80g zerlassene, warme Butter, 150g Mandeln,
150g Zucker in einer Schüssel verrühren.
Dann die 4 Eidotter hinzugeben und weiter verrühren.
Aus dem Eiklar mit einer Prise Salz einen steifen Schnee schlagen und
vorsichtig unterheben.
Jetzt die Fülle auf den Teig in die Tarteform leeren.
Bei 190 Grad, Ober- Unterhitze 40 Minuten backen,
auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Den Kuchen sollte man immer im Auge behalten, da er leicht braun wird.
Sollte das der Fall sein, drehen sie die Temperatur auf 160 Grad zurück und lassen die die Tarte eventuell etwas länger im Rohr.
Legt man Folie über den Kuchen, zerstört man sich leicht die schöne Oberfläche.
Ich habe dann beim zweiten Versuch gleich 150g Marzipan statt Mandeln genommen,
mit einer Gabel zerdrückt und mit den genannten Zutaten kräftig mit dem Mixer verrührt und auf die Tarte geleert.
Schmeckt noch feiner.
Voilà!
Quelle: Meine Sonnenküche, V. Besancon, Hölker Verlag
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Samstag, 25. Januar 2014
Sonntag, 18. August 2013
Muskazintorte
Heute gibt ein Rezept aus Slowenien.
Muskat, Nelke, Piment und Schokolade geben der Torte
einen ganz speziellen Geschmack.
Die Torte schmeckt auch nach Tagen noch sehr gut,
wenn nicht besser-
und
ist absolut hitzeunempfindlich
und
sie ist wirklich sehr flach.
Zutaten:
2 Eier (M)
200 g Kristallzucker
1/2 TL Nelkenpulver
1/2 TL Neugewürz (Piment) -gemahlen
1/4 TL Muskatnuss
(1 Prise Zimt wenn man mag)
50 g Bitterschokolade- gerieben
200 g Mandeln- gerieben
50 g Bröseln
Zubereitung:
Eier und Zucker 10 Minuten lang mit dem Handmixer cremig rühren.
Nelkenpulver, Piment, Muskatnuss hinzu geben
und gut schaumig rühren.
Anschließend Schokolade, Mandeln und Brösel dazu geben.
Masse in eine gefettete und gebröselte Tarteform (26 cm) geben,
verstreichen
und bei 180 Grad (Elektroherd) - 30 Minuten - mittlere Schiene -backen.
Die Torte in der Form auskühlen lassen.
Dann mit Staubzucker bestreuen,
aus der Form heben und in Stücke schneiden.
Uns hat sie zum Kaffee geschmeckt
aber auch zum gelben Muskateller - als Nachspeise.
Voilà!

Muskat, Nelke, Piment und Schokolade geben der Torte
einen ganz speziellen Geschmack.
Die Torte schmeckt auch nach Tagen noch sehr gut,
wenn nicht besser-
und
ist absolut hitzeunempfindlich
und
sie ist wirklich sehr flach.
Zutaten:
2 Eier (M)
200 g Kristallzucker
1/2 TL Nelkenpulver
1/2 TL Neugewürz (Piment) -gemahlen
1/4 TL Muskatnuss
(1 Prise Zimt wenn man mag)
50 g Bitterschokolade- gerieben
200 g Mandeln- gerieben
50 g Bröseln
Zubereitung:
Eier und Zucker 10 Minuten lang mit dem Handmixer cremig rühren.
Nelkenpulver, Piment, Muskatnuss hinzu geben
und gut schaumig rühren.
Anschließend Schokolade, Mandeln und Brösel dazu geben.
Masse in eine gefettete und gebröselte Tarteform (26 cm) geben,
verstreichen
und bei 180 Grad (Elektroherd) - 30 Minuten - mittlere Schiene -backen.
Die Torte in der Form auskühlen lassen.
Dann mit Staubzucker bestreuen,
aus der Form heben und in Stücke schneiden.
Uns hat sie zum Kaffee geschmeckt
aber auch zum gelben Muskateller - als Nachspeise.
Voilà!
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