Samstag, 29. November 2014

Venezianische Schokoladetorte

















Leider nein- in Venedig war ich nicht.  Mit den Gedanke und der Erinnerung vielleicht ein bisschen in Paris. Ich habe mir aus der Bücherei  vor ein paar Wochen das schwere Buch von P. Hermé (Larousse Schokolade) ausgeliehen und sogar noch verlängern lassen.......

Samstag, 22. November 2014

fremdgebacken

Fortbildung
Auf gehts zum Kurs nach Mistelbach.
Genauer gesagt - in die Küche der "Bauernkammer Mistelbach". Und was bringt mich als Stadtpflanze aufs Land? Die Freundin.
Sie hat schon - eifrig - zwei Kurse besucht. BLÄTTERTEIG und PRALINEN. Diesen Samstag begleite ich sie. Und ich muss sagen : sehr interessant. 
Abgesehen von der ungewohnten Umgebung eine bereichernde Erfahrung. Ich bin ja nicht der Cremetorten- und Obersschnittenfan. Deswegen wurde die kleinen Köstlichkeiten aus dem Kurs gleich an Freunde verteilt.
Ein Profi (Link hier) gelassen- kompetent- didaktisch und sehr gut vorbereitet führte uns, mit vielen Tipps und Tricks, durch den Patisserie-dschungel von Dobosschnitte, Orangenschnitte und Apfeltraumschnitte bis zum Ziel - zur wunderbaren Trüffeltorte.
Und weil wir grad bei den Tipps sind: anschließend ging es zum Neunläuf  (Klick da) Mittagessen. 
Ein wichtiger Tipp, wenn man rund um Mistelbach Hunger bekommen sollte.
Also Rezepte gibt es heute keine (sind geschützt) aber ein paar Fotos.
Voilà!

















Samstag, 1. November 2014

POP OVERS



















Für eine Weinverkostung nächste Woche suchte ich neue, kleine Imbisse.
In der Lecker Backery habe ich das Rezept schon vor längerer Zeit gesehen. In einem Kochblog (hier entlang) fand ich den Tipp, statt eines teuren POP - OVER Blechs ein Muffinblech vom Schweden zu kaufen.
Für den Schweden war es gut, denn die rot - weißen Servietten, die Schürze, das Einpackpapier, die Papierkapseln waren wirklich verführerisch......
Aber zurück zu den POP OVERS.

Pop Overs sind luftig, leicht und einfach zu machen.
Sie eignen sich fürs Frühstück und Abendessen und das Zuschauen hat Unterhaltungswert. 









Das Grundrezept für diesen dekorativen Imbiss: (12 Stück)

Öl für die Form
15g Butter schmelzen und abkühlen lassen
1/4 Liter Milch 
1/2TL Salz
125g Mehl

Am besten ist es wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben.

Zubereitung:
Das Rohr auf 225 Grad E- Herd /Umluft 200 Grad vorheizen.
Das Blech ins Rohr stellen und sehr heiß werden lassen.
Inzwischen die Milch, die Eier und das Salz verschlagen.
Die Butter zugeben und verrühren.
Das Mehl auf einmal zugeben und kurz verrühren.
Den Teig in einen Becher mit Ausgießschnabel gießen.
Das heiße Blech aus dem Ofen nehmen und sofort den Teig eingießen. 
Mulde zu 2/3 voll füllen, denn die POP OVERS gehen auf.

Man kann POP OVERS auch füllen- süß und salzig.
Dafür ein Drittel der Mulde füllen, dann die Füllung zugeben- bei mir war es Speck und Salbei -  dann den Rest auffüllen. Man sollte schnell arbeiten.
Das Blech wieder in den Ofen geben und 15 Minuten backen.
Dann die Hitze auf 175 Grad / 150 Grad  reduzieren und weitere 12 Minuten backen.
Auf keinen Fall während des Backvorganges die Ofentüre öffnen.
Sonst ist es mit der Pracht vorbei.


















Mögliche Füllungen sind:
Himbeeren
Marmelade
Apfelstückchen mit Zimt
Parmesan
Oliven mit Käse.......
Aber da fällt jedem und jeder genug ein.
Voilà!
















Donnerstag, 30. Oktober 2014

Birnen auf Gleichschwerteig mit Baiser und ohne Backpulver



















Noch immer liegen Birnen aus dem Garten zum Verarbeiten im Korb.
Nach dem Fehlversuch vom letzten Mal hier ein sicherer Tipp.
Schnell, einfach, hübsch und natürlich gut.

Der Grundteig ist ausreichend für eine 28 cm Springform. 
Ich habe die Menge halbiert, und  eine 22 cm Form verwendet - weil ich flache Kuchen mag.

Grundrezept:
Ich habe davon die halbe Menge zubereitet

250g Butter (weich)
250g Zucker (habe ich auch auf 150g reduziert)
4 Eier- getrennt
250g Mehl
1 Bio Zitrone
1P. Vanillezucker 
1 Prise Salz

Butter und Zucker aufschlagen bis sie weiß werden.
Dotter mit Zitronenschale und Vanillezucker unter den Teig rühren.
Dann das Mehl dazu geben  und einen glatten Teig rühren.
Eiweiß mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee rühren
und unter den Teig heben.
Tortenform (22cm) fetten und mit Brösel bestreuen.


Auflage:
1kg saftige Birnen
1 Zitrone
4cl Birnengeist (nicht unbedingt nötig)
100g (60g) Zucker 
2 EL Butter
40ml Birnensaft oder Wasser
2 EL brauner Zucker
2 EL Brösel

Baiser:
1 Eiklar
90g Zucker
1 EL Zitronensaft




















Zubereitung:

Zuerst die Birnen schälen... und entkernen und in dünne Scheiben schneiden.
Mit Zitronensaft beträufeln.
Den Zucker in einer Pfanne hellbraun karamellisieren lassen.
Keine Angst, das hört sich nur aufwändig an.
Aber - die Augen nicht von der Pfanne wenden!!
Die Butter hinzugeben und die Birnen dazugeben.
(Mit Birnengeist ablöschen)
Wasser oder Birnensaft dazugeben und ca. 8-10 Minuten dünsten lassen.
Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

...dann den Teig zubereiten. (halbe Menge)
Man kann ein wenig von der Birnenflüssigkeit zugeben, bevor man den Schnee unterhebt.

Backrohr auf 180 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.
Den Teig in die Backform geben, verstreichen und die Birnen auflegen.
2 EL braunen Zucker über die Birnen streuen 
und bei 180 Grad - 35 Minuten - Mitte  goldbraun backen.

Den Kuchen ein wenig überkühlen lassen.
Aus dem Eiklar und 1EL Zitronensaft einen steifen Schnee schlagen.
Tipp:
Das erste Drittel Zucker dazu geben, wenn der Schnee beginnt steif zu werden.
das zweite Drittel, wenn der Schnee Spitzen macht
und das letzte Drittel am Ende mit einem Holzlöffel unterrühren.
Grillfunktion ca. 200 Grad einstellen.
Den Schnee auf die Torte geben und ca. 10 Minuten überbacken.
Immer dabei bleiben und die Hitze modifizieren- 
falls die Schneehaube zu schnell braun wird.
Voilà!

















PS.: Es gibt noch immer Birnen im Korb.....

Rezeptquelle: friends Merkur Herbst 2104

Montag, 27. Oktober 2014

Orangen Tarte Ch.Felder
























Also gebacken hab ich an diesem Samstag schon - eben besagte Orangencremetarte von Christophe Felder. Sogar mit dem Flammenwerfer karamellisiert wurde sie. Leider war das Ergebnis wenig zufriedenstellend. 
Die Creme blieb zu weich und die Tarte muss ständig im Kühlschrank stehen, sonst rinnt die Creme davon. Der Teig ist brüchig beim Anschneiden.
Die Abendgesellschaft hat also beschlossen, dass es das Rezept nicht in den Blog schafft. 
Ob es einen nächsten Versuch gibt, weiß ich nicht.
Bis dahin gibt es von dieser Tarte nur Fotos.
Voilà!

Samstag, 18. Oktober 2014

Birnen Mandel Schokolade Tarte mit Mürbteig von P.Hermé



















Auf der Suche nach neuen Tarte Rezepten stieß ich auf ein französischen Blog.  
Hier entlang
Eine köstliche Birnentarte gab es da.
Hier gibt es das Rezept in Übersetzung dazu.

Sonntag, 21. September 2014

Apfelmus für später



Im Garten von F. gibt es einen Apfelbaum. 
Also, es gibt natürlich mehrere Bäume und auch einige Apfelbäume.
Aber dieser eine hat die guten Äpfel. 
Ab Mitte September wird wöchentlich berichtet, wir weit sie schon sind.
Der Baum ist sich seiner Wichtigkeit bewusst und ein wenig launisch. 
Manchmal verwöhnt er uns mit guten und vielen Äpfel.
Im Jahr darauf- gar nichts.

Sonntag, 14. September 2014

Birnen Thymian Tarte


Genau genommen esse ich Kuchen und Torten gar nicht so gerne.
Aber -
ich backe sie gerne.
Keine Creme- Schaumgebäcke, lieber flache Kuchen; vorzugsweise aus Frankreich.

Samstag, 6. September 2014

Preiselbeerfleck und Preiselbeertarte






















Ob es den Namen "Fleck" im Zusammenhang mit Preiselbeeren gibt,

weiß ich gar nicht. Nach Auskunft von Frau Ziii liege ich mit dem Begriff "Fleck" hier ziemlich richtig.
"Wähe" kommt mit Preiselbeeren vor, 
ist mir aber nicht vertraut. 
Also ist es der Preiselbeerfleck geworden.
Wie auch immer, sicher ist:

Samstag, 23. August 2014

Pfirsich Crostata


Urlaub und Pfirsiche.
Zuerst die weißen, süßen Pfirsiche in Italien und dann die Saftigen in der Südsteiermark.
Und heute die frischen Pfirsiche am Yppenmarkt.
Ein Kilo nehme ich mit und mache daraus Pfirsich Crostata mit karamelisierten Pfirsichen.......für heute und für morgen und für ......

Samstag, 2. August 2014

Heidelbeer Tarte


















Die Heidelbeeren
Ich mag sie sehr - aber
Heidelbeeren suchen und finden ist ja nicht so ohne.
Ich könnte jetzt natürlich von einem Waldspaziergang mit idyllischen 
Heidelbeerplätzen erzählen...Tu ich aber nicht.

Heidelbeer -Topfentorte



















Eine Variation der hier schon vorgestellten Topfentorte mit dem letzten Heidelbeerrest möchte ich auch noch vorstellen.
In die Topfenmasse von den Herren Obauer 300g verlesenen, gewaschene Heidelbeeren einrühren und backen wie es im Rezept steht.
Schmeckt fruchtig, frisch und sommerlich.
















Voilà!



Donnerstag, 24. Juli 2014

Brot im Topf -1- und schöne Aussichten

Rezepte und Abhandlungen über dieses Brot habe ich ja schon öfter begonnen zu lesen.
Aber irgendwie ist es mir dann immer zu langwierig erschienen.
Sowohl zum zu Ende Lesen als auch zum Ausprobieren.
Beim letzten Besuch in der Provinz bekam ich es gezeigt.
"Eh nicht so kompliziert".
Und hier ist der Gastbeitrag von F.
"Brot im Topf" oder "Brot ohne kneten" - in aller Kürze.

Montag, 14. Juli 2014

Roulade - quer gedacht und "100. Posting" Jubiläum




















Leidenschaft kann man ja bekanntlich für vieles hegen-
wie es scheint, sogar für Biskuitrouladen.....
Eine bevorstehende Geburtstagsfeier,
das neue Lecker Bakery und ein Aufenthalt in der Provinz 
liefern den Anlass die "Roulade quer" auszuprobieren.
Ziemlicher "Eye-catcher"....... und gut noch dazu.

Sonntag, 6. Juli 2014

Biskuit und Roulade


















Roulade ist ja etwas aus der Mode gekommen.
Beim Sonntagbesuch im Burgenland gab es sie.
Früher-
Bisquitroulade von der Oma.
Wunderbar.
Ich persönlich glaube ja, dass die Roulade kurz vor einem Revival steht.
Meine Grund mich damit zu beschäftigen:
die Marillenmarmelade vom Vorjahr steht noch im Regal und die neuen
Marillen sind schon reif.....;-)
und sie geht so schnell.
Also studiere ich verschiede Rezepte- 
rühre Eischnee über Wasserdampf-sehr aufwändig-
und wundere mich über kaugummiähnliche Konsistenzen. 
Jetzt habe ich bei Plachutta endlich ein Rezept gefunden, 
das einfach und schnell zu machen ist.

















Zutaten:
5 Eier (mittel) getrennt in Dotter und Eiklar
60g Kristallzucker
30g Mehl (glatt)
30g Maizena           oder    60g Mehl
1 TL Vanillezucker
1 Pr. Salz
200g Marillenmarmelade 
Staubzucker 

Zubereitung:
Das Rohr auf 190 Grad (Umluft ) vorheizen.
Den Eischnee mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee schlagen.
Zucker und Vanillezucker nach und nach dazu geben und fertig schlagen.
Fertig heißt:
Der Schnee soll auch in der Schüssel bleiben, wenn man diese umdreht.
Die Eidotter, einen nach dem anderen, zum Schnee geben.
Mehl und Maizena miteinander versieben und vorsichtig einstreuen.
Verrühren.
Den Teig auf ein Backpapier auf ein Backblech rechteckig aufstreichen - 
ca. 1 cm dick.
Ca. 10 Minuten backen. 
Das Biskuit soll hellbraun sein.
Den fertigen Teig noch warm mit Staubzucker bestreuen und
ein zweites Backpapier darüber legen.
Jetzt mit der Oberseite nach unten auf eine Unterlage stürzen.
Das Papier vorsichtig abziehen. 
Das geht leichter, wenn man es ein wenig befeuchtet.
Biskuit mit Marmelade bestreichen, eng zusammenrollen und
im Backpapier eingerollt auskühlen lassen.
Ich habe auch eine Variante mit gehackter Schokolade im Teig gemacht.
Das steht nicht im Kochbuch.
Auch sehr gut.
Voilà!
















Montag, 30. Juni 2014

Ribisel- Ricotta -Torte


















Ribisel - rote Johannisbeeren - sauer und saftig.
Ribisel - musste ich bei meiner Tante in den Ferien im Garten ernten.
Ribisel - mag ich immer noch sehr.
Veredelt zu Marmelade oder Torte so wie hier.

Zutaten:
für den Mürbteig:
210 g glattes Mehl
  1Pr. Salz
140 g Butter
  70 g Zucker
   1    Eidotter (Eiklar aufheben)
         Vanillezucker 
 etwas Zitronenschale von einer Bio-Zitrone 
 etwas Eiswasser (3 EL)


Für die Fülle:
300g Ribisel (abgerebelt - am besten mit einer Gabel) -3 EL extra stellen
150g Schlagobers
2 Eier (getrennt) + das restliche Eiklar von vorher.
100g Zucker
2 Becher Ricotta
1 P. Vanillepuddingpulver
2 EL Zitronensaft


Zubereitung:
Zutaten für den Teig der Reihe nach zusammenrühren. 
Das Ei sollte nicht mit dem Salz zusammen treffen. 
Schnell zu einem Mürbteig verknetet und flachgedrückt in Frischhaltefolie in für 30 Minuten in den Kühlschrank geben.















Inzwischen die Ribisel abrebeln.
In einer Rührschüssel Ricotta, Zucker, Puddingpulver und  Zitronensaft verrühren.
Jetzt den Teig  ca. 3 mm hoch auswalken und einen Boden für 
eine Springform (26 cm) ausschneiden und in die Springform legen.
Mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Den restlichen Teig wieder in den Kühlschrank legen.
Den Boden bei 140 Grad 10 Minuten bei Ober- Unterhitze vorbacken
und auskühlen lassen.

Tipp: 
Wenn man nur den Boden vorbackt und die "Seitenwände" später dazugibt, rutschen sie nicht, wie sonst, herunter. Der Rand wird trotzdem knusprig.
Und man erspart sich die Bohnen zum blind backen.

Schlagobers aufschlagen und in den Kühlschrank stellen.
Eiklar mit einer Prise Salz ganz steif aufschlagen und ebenfalls in den Kühlschrank geben.

Aus dem restlichen Teig ( 3mm ausgewalkt) nun die Seitenwände ( 3cm hoch) ausschneiden und an den Springformrand und an den Boden andrücken. 
Die Hälfte der Ribisel auf den vorgebackenen Boden geben.
Eiklar und Obers vorsichtig zur Topfenmischung rühren und in die Form leeren.
Die restlichen Ribisel darüber streuen. 
Einige Beeren aufheben. Sie kommen dann frisch über die gebackene Torte. Das schaut gut aus und schmeckt gut.
Bei 150 Grad Umluft (170 Grad - Ober und Unterhitze) 65 Minuten backen.
Eine Umrechentabelle für Backtemperaturen gibt es hier.
Man sollte immer wieder nachschauen, denn der Schnee in der Fülle wird schnell braun.
Eventuell kann man ein Backpapier mit kleinem Loch in der Mitte  in der Mitte darüberlegen.
Der Kuchen ist fertig, wenn kein Teig mehr an einem Holzstäbchen kleben bleibt.
Den Kuchen auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Sollte nach der Kaffeejause noch etwas übrig bleiben - am besten im Kühlschrank aufheben.
Voilà!












Sonntag, 22. Juni 2014

Crostata mit Weichseln- Crostata di visciole

















Kunstwerk?
Nein, nur das Sackerl von den Weichseln..
Letztes Jahr waren sie am 3. Juli reif.
Dieses Jahr schon zur Sommersonnenwende.
Crostata ist ja immer ein knuspriger Kuchen aus Mürbteig.
Wird er mit Kompott belegt, kommt ein Gitter drauf.
Ein Deckel aus Mürbteig deutet auf eine Ricottafüllung mit
kandierten Früchten hin.
Man kann auch Marillen, Zwetschken oder Pfirsiche drauf legen.
Da bäckt man dann den Boden solo und legt das frische 
Obst darauf.
Bei mir gibts alle Jahre wieder Weichsel Crostata- 
Kirschen könnte man auch nehmen- aber ich mag lieber Weichseln.
Das Rezept gibt es mit einem Klick auf meinem Blog.

















Und weil ich kurz tratschen war- 

ist die Crostata auch ein wenig braun geworden.
Das kann man nicht herzeigen.


















Schönen Sonntag bei Kaffee und Kuchen.



Samstag, 31. Mai 2014

Brioche mit Topfen




















Brioche gehört ja zu meinen Lieblingsbackwaren.
Sowohl beim Backen als auch beim Essen.
Heute gibt es eine Version mit Topfen im Teig- 
dafür ein bisschen weniger Butter.
Bikinifigur, sag ich nur......
Der Sommer kommt bestimmt!

Zutaten:
50g flüssige, lauwarme Butter
1/4l  lauwarme Milch
1,5 Würfel Germ
100g Zucker
100g Topfen 20%, abgetropft
ca 500g Mehl
1 Prise Salz
Vanillemark
Hagelzucker

Zubereitung:
Zucker mit Butter, Milch, Germ, Topfen und Vanille verrühren.
Das Ei dazu geben. 
Ein wenig Mehl einrühren.
Jetzt erst einePrise Salz zugeben.
Tipp: Das Salz sollte nicht mit dem Ei und der Hefe in Berührung kommen.
Mit dem Knethaken 20 Minuten Rühren.
Nach und nach das Mehl dazu geben bis sich der Teig vom Rand löst.
Den Teig über Nacht in einem luftdicht verschlossenen Gefäß im Kühlschrank gehen lassen.
Mehr zum Thema "über Nacht" finden sie hier.
Am nächsten Tag lässt sich der Teig leicht verarbeiten.
Für den Briochekranz den Teig in zwei Hälften teilen und zu Strängen ausrollen.
Die Stränge zusammen drehen und zu einem Kranz formen.
Ich habe einen Kranz gemacht und eine Form verwendet, 
weil ich die französische Form so gerne mag.
Den Teig auf ein Backblech mit Backpapier legen.
Mit einem versprudelten Ei bestreichen.
Mit Hagelzucker bestreuen und bei Zimmertemperatur noch einmal aufgehen lassen.
















Bei 180 Grad/Ober-und Unterhitze backen bis der Kranz braun ist 
und dann bei 150 Grad fertig backen. Das braucht ca. 40 Minuten.
Tipp: Eine kleine Schüssel Wasser, auf das Blech gestellt, 
macht dem Hefegebäck im Rohr ein bisschen Dampf und hilft beim Aufgehen.
Voilà!
Und schönen Samstag!
















Rezeptquelle: Johanna Maier